Kohlensäure im Mineralwasser ist gut. Zuviel CO2 in der Luft nicht.
CO2 macht unser Vöslauer Mineralwasser prickelnd oder mild – je nach zugesetzter Menge. CO2 ist für uns aber nicht nur im Wasser ein Thema. Auch bei der Herstellung, beim Transport und bei der Präsentation unserer Flaschen, zum Beispiel in Kühlschränken. Denn CO2 belastet die Umwelt. Wir rechnen alle Belastungen eines Liters Vöslauer zusammen: Für das Jahr 2006 ergibt das noch 171,0 Gramm CO2-Äqu.. 2008 waren es nur noch 151,2 Gramm, im Jahr 2009 143,3 Gramm. Und 2010 haben wir die Belastung weiter reduziert: auf 104,3 Gramm. Klimaschutz ist der gesamten Getränkeindustrie ein Anliegen. Das zeigt die freiwillige Selbstverpflichtung: CO2-Äqu.-Emissionen müssen in zehn Jahren um ein Zehntel gesenkt werden. Vöslauer ist bereits auf Kurs: Gegenüber dem Wert 2006 von 39.258 Tonnen CO2-Äqu. waren es im Vorjahr nur noch 31.914 Tonnen. Die Selbstverpflichtungserklärung zum Download gibt es hier: Selbstverpflichtung WKO
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Klimaeffekt durch einen Liter Vöslauer (Durchschnitt über alle Produkte) |

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Diese Grafik zeigt alle CO2-Belastungen, die durch unser Unternehmen entstehen: durch Verpackung, durch Produktion, durch Antransport und Auslieferung, durch Inhaltsstoffe unserer Produkte sowie durch Chemie. Zusammen ergaben diese Belastungen pro Liter Vöslauer Mineralwasser 2006 noch 171,0 Gramm CO2-Äqu. 2010 sind sie bereits auf 104,3 Gramm gesunken.
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Wir sind ein Produktionsbetrieb: Wir brauchen Strom, heißes Wasser und Prozesswärme. An fünf Anlagen füllen wir jährlich 300 Millionen Liter Getränke ab. Klimawirksame Emissionen entstehen durch unseren Erdgasverbrauch. Unser Strom kommt zu 100 Prozent aus Wasserkraft. |
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Was wir für Klima und Energie vorhaben
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Unser großes Ziel bis 2015:
Das wollen wir 2011 erreichen:
Das tun wir 2011:
Wo wir jetzt stehen:
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